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Finanzierung - Rieser Homelift - Hochwertige und preiswerte Aufzüge für Ihr Eigenheim

Finanzierung

Informationen zu Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Individuelle Finanzierung

Je nach persönlicher finanzieller Situation ist eine Förderung in Form von Darlehen oder Zuschüssen möglich. Den Rieser Homelift kann sich jeder leisten, der sich über die Förder- und Finanzierungsangebote informiert.

Hier finden sie die wichtigsten Informationen zu den unterschiedlichen Förderungen.
Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse, bei ihrer Gemeinde oder dem Inklusionsbeauftragten in ihren Landratsamt nach Möglichkeiten der finanziellen Förderung und sprechen sie unser Rieser Expertenteam an .Wir helfen Ihnen gerne weiter und finden heraus, je nach Ihrer individuellen Situation und Aufzug-Ausstattung sind bis zu 50 Prozent der Kosten durch Zuschüsse zu decken.
Pflegeversicherung

Zuschüsse zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes

Die Pflegeversicherung hält finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes bereit. Dies gilt, grundsätzlich für technische Hilfen im Haushalt wie festinstallierte Rampen, Verbreiterung von Türen, Entfernen von Türschwellen, Umbauten in Badezimmern und Küchen, Einbau eines Treppenlifts oder Sitzlifts, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. § 40, Abs.4 SGB XI: Es gibt 4.000,00 Euro pro Maßnahme, wenn der Antragsteller in der Pflegestufe 0, 1, 2 oder 3 eingestuft ist (bis zu 16.000,00 Euro bei mehreren Anspruchsberechtigten in einer Wohnung).
Bei Veränderungen der Lebenssituation kann jederzeit ein neuer Antrag eingereicht werden. Es wird lediglich ein Eigenanteil in Höhe von 10% der Gesamtkosten verlangt, maximal 50% der monatlichen Einkünfte des Antragstellers. Ändert sich die Pflegestufe und werden weitere Maßnahmen notwendig, handelt es sich um eine neue Maßnahme im Sinne des § 40, Abs.4 SGB XI.

Ämter für Soziales und Versorgung

Behindertengerechter Umbau der Wohnung

Umbauten zur Erlangung einer Wohnung, die den besonderen Bedürfnissen des Behinderten entspricht. Abhängig vom Einkommen und Vermögen des Antragstellers. Bei Vorliegen der Voraussetzungen als Zuschuss oder Darlehen möglich.
Auch geht die Anpassung von Wohnraum und seiner Ausstattung an die besonderen behinderungsbedingten Bedürfnisse von schwerbehinderten Arbeitnehmern mit einem Grad der Erwerbsminderung von mindestens 50 Prozent. Geldleistungen zur Beschaffung, Ausstattung und Erhaltung einer behindertengerechten Wohnung. Diese Leistungen gehen den Leistungen der Pflegeversicherung vor. Ansprechpartner: Ämter für Soziales und Versorgung, Auskünfte in ihrer Gemeindeämtern.

KfW-Darlehen

Seit April 2012 gibt es den neuen KfW-Standard »Altersgerechtes Haus« und das Förderprogramm »Altersgerechter Umbau« in einer neuen Form.

Wer in barrierereduzierende Maßnahmen an selbst genutztem oder vermietetem Wohnraum investiert, der kann 100 Prozent der förderfähigen Kosten – inklusive Nebenkosten wie Planungs- und Beratungsleistungen – mit einem Darlehen aus dem KfW-Programm »Altersgerecht Umbauen« finanzieren. Beantragt werden können maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Antragsberechtigt sind Eigentümer von Wohnimmobilien, aber auch Ersterwerber von neuem, altersgerechtem Wohneigentum. Mögliche Darlehenslaufzeiten liegen zwischen fünf und 30 Jahren. Je nach Laufzeit sind bis zu fünf tilgungsfreie Anlaufjahre möglich. Ebenfalls gibt es ein endfälliges Darlehen mit bis zu acht Jahren Laufzeit der die KfW.
Wichtig: Maßnahmen können kombiniert werden

Das Programm besteht aus sieben Förderbereichen. Jeder Förderbereich kann als Ganzes oder in Form von Einzelmaßnahmen beantragt werden. Die Kombination verschiedener Förderbereiche ist möglich. Einzelne Modernisierungsmaßnahmen sind zum Beispiel der Einbau und das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen.
Bitte beachten Sie: Fördermittel müssen in der Regel vor Beauftragung bzw. Maßnahmenbeginn beantragt werden.

Landesförderung für Familien mit schwerbehinderten Angehörigen

Einkommensabhängiges Baudarlehen mit Regionalbonus

Gefördert werden Neubau und Ersterwerb von Eigenheimen jedoch nur die Hauptwohnung, keine Förderung einer zweiten oder Einliegerwohnung und Eigentumswohnungen sowie Ausbau und Erweiterung wie Dachgeschosswohnungen.

Grundsätzlich ausgeschlossen ist auch meist derjenige, der schon Wohneigentum besitzt oder zuvor gefördert wurde. Die Grundlage des WoFG bestimmt jedes Bundesland selbst, wie viel Geld zur als Zuschuss zur Verfügung gestellt wird. Ermittelt werden in der Regel zusätzliche Fördermittel insbesondere für Schwerbehinderte zu Wohnungsbaufördermaßnahmen unter Berücksichtigung von Behinderungsgrad und/oder Einkommensgrenzen.

Berechtigt sind Haushalte mit mindestens einem Kind oder einem schwerbehinderten Angehörigen, wenn er häuslich pflegebedürftig ist und abhängig vom Grad der Behinderung.

Steuerliche Behandlung – frühzeitig zu klären

Wenn Menschen krankheitsbedingt ihre Wohnung oder ihr Haus umbauen bzw. spezielle Anschaffungen tätigen, dann kann man dies im Steuerrecht grundsätzlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen. So hat man eine Chance, den Staat an diesen meist teuren Ausgaben zu beteiligen. Im Zweifelsfall sollten Betroffene aber lieber vorher einen Amts- oder Vertrauensarzt konsultieren, rät der Infodienst Recht und Steuern der LBS.